Für Wohnungseigentum (WEG)

Software für die WEG-Verwaltung.

Eigentümerabrechnung nach Nutzwert, Rücklage als eigene Position, Treuhandkonto pro Liegenschaft — die WEG-Logik richtig abgebildet, plus KI-Telefonannahme und digitale Schadensmeldung für den Alltag.

WEG ist nicht Mietverwaltung

Der häufigste Software-Fehler: WEG und Zinshaus in einen Topf werfen. Bei der WEG-Verwaltung ist der Auftraggeber die Eigentümergemeinschaft, die zahlenden Kunden sind die Wohnungseigentümer (nicht die Mieter), verteilt wird nach Nutzwert (nicht nach Fläche), und die Rücklage ist eine eigene, gesetzlich geregelte Position. Eine Software, die das nicht sauber trennt, rechnet falsch.

Was Veloro für die WEG abbildet

  • Verteilung nach Nutzwert (Tausendstel-Anteile) statt Quadratmeter.
  • Rücklage als eigene Position (§31 WEG), Treuhandkonto pro Liegenschaft.
  • Eigentümer als Stammdaten samt Anteil — nicht nur Mieter.
  • Jahres-/Eigentümerabrechnung mit Belegeinsicht, Frist 30.6.
  • Vorschreibungen & Mahnwesen im Namen der Gemeinschaft.

Plus: der Alltag, automatisiert

Zusätzlich zur WEG-Buchhaltung übernimmt Veloro die Mieterkommunikation: Lisa nimmt Anrufe an, die digitale Schadensmeldung erstellt Tickets automatisch. Den genauen WEG-Funktionsumfang für Ihre Liegenschaften zeigen wir am echten Objekt — Fragen direkt an den Gründer: +43 678 1221343.

WEG-Verwaltung an Ihrer eigenen Liegenschaft sehen

15 Minuten, unverbindlich, 60 Tage kündbar. Am Telefon erreichen Sie direkt den Gründer — kein Call-Center.